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Keine Utopie mehr: Volle Kontrolle über die eigene Digitale Identität!

Das hallesche Startup Sengi IT hält das auf der CeBIT 2016 gegebene Versprechen und stellte am 15. August 2016 mit SENGI eine All-in-one-Software für Clouds und Messenger vor, die erstmals Sicherheit, Transparenz und Anwenderfreundlichkeit vereint.

Während konventionelle Cloud-Betreiber Daten nur für die Übertragung verschlüsseln, aber ungeschützt ablegen, verschlüsselt SENGI die Daten nicht nur mit dem bestmöglichen Code (AES-256), sondern verteilt sie zudem in Fragmenten auf alle Cloud-Speicher, bei denen der SENGI-Nutzer angemeldet ist. Der Schlüssel für die Zusammensetzung der Daten verbleibt ausschließlich beim Nutzer.

Das deutsche Startup Sengi IT, ein Spin-off der Universität Halle, wird im Rahmen des EXIST-Programms durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie den Europäischen Sozialfonds gefördert und startet am 22. August 2016 auf indiegogo.com eine Crowdfunding-Kampagne.

Sengi IT ist seit der CeBIT 2016 Hoffnungsträger für alle, die die Kontrolle über ihre Digitale Identität zurückgewinnen wollen. Die von Internet-Pionieren wie Sascha Lobo, Aral Balkan oder Clive Longbottom formulierte Forderung nach echter Datensouveränität des Einzelnen wird in den Bereichen Cloud Computing und Messaging künftig mit der All-in-one-Software SENGI erfüllt. „SENGI ist open source – jeder kann einfach nachschauen oder den Nerd seines Vertrauens fragen, ob wir sauber und ohne Hintertürchen programmiert haben“, erklärt Wirtschaftsingenieur Franz Weisbrich, CEO von Sengi IT. „Wir sind von den Big Playern der Branche unabhängig und bieten mit unserer Lösung eine echte Volksverschlüsselung. Hier ist die Community gefragt: Jeder kann mitmachen, Ideen einsenden und Feedback geben und sich für unsere am 22. August startende Crowdfunding-Kampagne auf indiegogo.com engagieren.“

Trotz der komplexen Sicherheitsstrategie zeichnet sich SENGI durch eine unkomplizierte Einrichtung und Bedienung aus und setzt auch bei der Anwenderfreundlichkeit neue Maßstäbe. Mit SENGI findet nicht nur die lästige Verwaltung unterschiedlicher Cloud-Speicher ihr Ende, auch Online-Kommunikation und der gemeinsame Zugriff auf Daten, beispielsweise bei der Zusammenarbeit an einem Projekt, sind dank des integrierten Messengers ohne Sicherheitslücken problemlos möglich. „Die einfache Bedienung von SENGI trägt maßgeblich zur Sicherheit bei“, so Weisbrich. „Zudem gibt es völlig neuartige Kommunikations-Tools wie Time Net, damit kein Kontakt mehr aus den Augen verloren wird.“

SENGI wird es für alle Endgeräte und Systeme geben. „Ob PC, Notebook, Tablet oder Smartphone, ob Windows, iOS oder Android – SENGI wird immer den vollen Funktionsumfang bieten“, kündigt Weisbrich an und ergänzt: „Die Endgeräte der Nutzer sind somit die Schlüssel zu den Daten, und dank der Zero Knowledge Privacy weiß nicht einmal SENGI, was an welchem Ort gespeichert ist.“

Über Sengi IT

Die Sengi IT UG (haftungsbeschränkt) hat ihren Sitz in der Franckestr. 1 in 06110 Halle und wird vertreten durch Franz Weisbrich, Johannes Ehrlich, Tobias Strauß und Can Althaus. Das Unternehmen wird seit dem 1. Januar 2016 durch das EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert und durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert.

Wirtschaftsingenieur Franz Weisbrich ist Absolvent der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Althaus, Ehrlich und Strauß sind Absolventen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in Informatik und Betriebswirtschaft.

Dem Unternehmen stehen mit Prof. Dr. Paul Molitor, Inhaber der Professur für Computer Engineering und Direktor des Instituts für Informatik der MLU, und Dr. Sandro Wefel, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Paul Molitor, zwei wissenschaftliche Mentoren mit fachlichem Know-how zur Seite.

 

Für weitere Informationen:

Sengi IT UG (haftungsbeschränkt)

https://bit.ly/SengiGoGo

Franz Weisbrich

Mobil: +49 177 33 15 700

sengi-it.de


Publiziert am 25.8.2016