Neues aus dem EU-Forschungsraum: KoWi-Bundestagung 2016 findet an der Universität Halle statt

Die Bundestagung ist eines der wichtigsten Foren zum Informations- und Erfahrungsaustausch zum EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. Sie ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einblicke in die Entwicklungen innerhalb des europäischen Forschungsraums und informiert zu Aspekten des aktuellen Rahmenprogramms “Horizon 2020″. Zu der Veranstaltung werden hochrangige Vertreter aus den europäischen Institutionen, den zuständigen Länderministerien und den Forschungs- und Fördereinrichtungen als Referenten und Diskussionspartner erwartet.

Das Themenspektrum der Bundestagung deckt die gesamte Bandbreite der EU-Forschungsförderung ab und reicht von Grundlagenfragen bis zu Transfer und industrieller Anwendung: Geht es zu Beginn um aktuelle forschungspolitische Entwicklungen und eine Zwischenevaluierung von “Horizon 2020″, beschäftigen sich die Teilnehmer im weiteren Verlauf mit der Beteiligung der Industrie in EU-Projekten und den Internationalisierungsstrategien der Hochschulen.

Im Rahmen der Tagung lädt das Land Sachsen-Anhalt am Mittwoch, 22. Juni, zu einem Abendempfang in das Gebäude der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ein, zur Begrüßung spricht Wissenschaftsminister Felgner.

Die KoWi ist die gemeinsame Serviceplattform der im Verein zur Förderung der europäischen und internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit e.V. zusammengeschlossenen großen deutschen Wissenschaftsorganisationen. Sie wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert und unterhält Büros in Bonn und Brüssel.

Unterstützt wird die KoWi-Bundestagung vom Land Sachsen-Anhalt, dem durch den Europäischen Sozialfond (ESF) geförderten EU-Hochschulnetzwerk Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle, dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung:

http://www.kowi.de/kowi/veranstaltungen/bundestagung-2/28-kowi-bundestagung-zur-eu-forschungsfoerderung.aspx


Publiziert am 22.6.2016