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Bewerbungen für den Händel-Forschungspreis ab jetzt möglich

Die Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft vergibt 2017 zum dritten Mal einen Internationalen Forschungspreis an eine junge Wissenschaftlerin / einen jungen Wissenschaftler, die / der durch hervorragende Forschungen zu Leben und Werk Georg Friedrich Händels hervorgetreten ist und die Ergebnisse in einer Forschungsarbeit dokumentiert hat. Auch Forschungsteams können ausgezeichnet werden. Der Händel-Forschungspreis wird gefördert durch die Stiftung der Saalesparkasse. Der Preis ist mit 2.000,00 € dotiert und mit einem Vortrag der Preisträgerin / des Preisträgers auf der wissenschaftlichen Konferenz anlässlich der Händel-Festspiele in Halle (6./7. Juni 2017) verbunden.

Bewerben können sich Absolventinnen / Absolventen der Musikwissenschaft oder verwandter Fachrichtungen mit ihrer zwischen 2014 und 2017 abgeschlossenen Master-, Magister- oder Doktorarbeit sowie Wissenschaftlerinnen / Wissenschaftler mit äquivalenten Forschungsarbeiten. Auch exzellente historisch-kritische Editionen können Gegenstand des Preises sein. Die eingesandten Arbeiten können in Deutsch oder Englisch verfasst sein.

Die Bewerbung für den Händel-Forschungspreis erfolgt mit einem Antrag an die

 

Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft e. V.

Internationale Vereinigung

Geschäftsstelle

Große Nikolaistraße 5

D-06108 Halle (Saale)

 

Dem formlosen Antrag ist die wissenschaftliche Arbeit (als Ausdruck sowie in elektronischer Form) sowie als Anlage ein kurzer Lebenslauf einschließlich der Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs beizufügen.

 

Eine von der Stiftung der Saalesparkasse und der Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft berufene Jury wählt die Preisträgerin oder den Preisträger aus.

 

Einsendeschluss ist der 1. Februar 2017 (Poststempel).

 

Sie finden den Ausschreibungstext als pdf-Datei zum Download unter http://haendel.de/Gesellschaft/haendel-forschungspreis.

 

Die Verleihung des Händel-Forschungspreises erfolgt anlässlich der Händel-Festspiele im Rahmen der wissenschaftlichen Konferenz.


Publiziert am 18.5.2016