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Händel grüßt Halle am Leibniz-Institut

Mal blickt er weise und milde, mal grinst er kokett unter grünen Locken hervor, dann wieder schwebt er entrückt auf die Marktkirche zu – die Rede ist von Händel. Händel in vielen denkbaren und manch undenkbaren Lebenslagen, gemalt vom Hollebener Künstler Bruno S. Otto. Pünktlich zum Beginn der Händelfestspiele werden seine Portraits von Halle und seinem beliebtesten Sohn am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie zu sehen sein.

Seine Bilder, stark reduziert auf das Wesentliche, immer verzerrt in Form und Farben zeigen den großen Komponisten nicht unbedingt realistisch, aber doch lebendig agierend und damit aus einer ganz anderen Perspektive als jene der majestätischen Versteinerung, die den Hallenser täglich vom Sockel her grüßt. Und so wirken die Händelportraits trotz aller Entfremdung seltsam vertraut. Der Hallenser zumindest kennt und erkennt seinen Händel; auf jedem einzelnen Bild.

Die Vernissage zur Ausstellung Händel grüßt Halle findet am 19. Mai 2016 um 17:00 Uhr am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie am Weinberg 3 statt.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

 

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Sylvia Pieplow
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Weinberg 3
06120 Halle (Saale)

Tel.: (03 45) 55 82 11 10
Fax:  (03 45) 55 82 11 19
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www.ipb-halle.de

Publiziert am 12.5.2016