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Heinz-Bethge-Nachwuchspreis für herausragende Arbeiten zur Mikroskopie ausgeschrieben

Die Heinz-Bethge-Stiftung für angewandte Elektronenmikroskopie vergibt zum vierten Mal ihren mit 500 Euro dotierten Nachwuchspreis. Gesucht werden herausragende Master-, Diplom- und Promotionsarbeiten zu Themen der Mikroskopie beziehungsweise Mikrostrukturaufklärung mittels mikroskopischer oder elektronenoptischer Techniken. Bewerbungen sind bis zum 30. September möglich.

Die Heinz-Bethge-Stiftung fördert Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der angewandten Elektronenmikroskopie und honoriert mit dem Nachwuchspreis die Auseinandersetzung von Studierenden und jungen Wissenschaftlern mit mikroskopischen Techniken.

Prämiert werden können abgeschlossene wissenschaftliche Master-, Diplom- und Promotionsarbeiten, in deren Mittelpunkt theoretische beziehungsweise experimentelle Beiträge zur Mikroskopie beziehungsweise Mikrostrukturaufklärung mittels mikroskopischer oder elektronenoptischer Techniken stehen. Eine internationale Jury wählt die drei besten Arbeiten aus und berücksichtigt dabei die Relevanz der Arbeiten für anwendungsorientierte Fragestellungen, die Originalität des Lösungsansatzes zur Strukturaufklärung, die Komplexität der mikroskopischen Charakterisierung oder der Präparationsmethodik sowie die wissenschaftliche Qualität. Neben dem mit 500 Euro dotierten Nachwuchspreis werden zwei Anerkennungsurkunden vergeben.

Die Bewerbung ist bis 30. September 2015 möglich und sollte ein Exemplar der Arbeit in gedruckter Form sowie eine Seite als Zusammenfassung in Form von Thesen enthalten. Einzureichen sind die Beiträge an die

Heinz-Bethge-Stiftung

Frau Cornelia Dietze

Blücherstraße 26

06120 Halle (Saale)

Der Preis wird am 12. November 2015 anlässlich der Jahresversammlung (Stifterforum) der Heinz-Bethge-Stiftung in Halle feierlich übergeben.

Über die Heinz-Bethge-Stiftung

Die Heinz-Bethge-Stiftung für angewandte Elektronenmikroskopie wurde am 8. Juli 2011 gegründet. Ihr Name geht auf den Initiator und langjährigen Leiter des 1960 gegründeten Instituts für Festkörperphysik und Elektronenmikroskopie der Akademie der Wissenschaften Halle (Saale), Heinz Bethge, zurück. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Institut zu einem Zentrum der Elektronenmikroskopie in Deutschland und einer international renommierten Einrichtung der Materialwissenschaften. Nach der deutschen Wiedervereinigung gingen aus diesem Institut das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik und das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik Halle (Saale) hervor.

www.bethge-stiftung.de

 Pressekontakt

Clemens Homann | Telefon +49 345 5589-213 | clemens.homann@iwmh.fraunhofer.de | www.iwm.fraunhofer.de


Publiziert am 10.8.2015