Online-Plattform „Bildungsatlas“ vorgestellt

Das beste Bildungsangebot nützt nichts, wenn man es nicht kennt. Das ändert sich. Hallesche Unternehmen, Selbständige und Institutionen können ihre Offerten kostenfrei auf der neuen Online-Plattform http://bildungsatlas.halle.de registrieren. Entstehen soll eine Übersicht über Halles Bildungslandschaft.

Schon 500 Adressen sind gelistet. Über das neue Angebot, das am 1. November offiziell online gehen soll, informierten gestern René Walther, Mitglied der Geschäftsführung der Stadtwerke Halle, und Bürgermeister Egbert Geier zur Abschlussveranstaltung der 3. Saline-Sommerakademie im Salinemuseum. „Der Online-Katalog lebt von dauerhafter Bürgerbeteiligung. Unternehmer können ihre Angebote noch vor dem offiziellen Start des Bildungsatlas‘ eintragen lassen. Im Ergebnis entsteht eine win-win-Situation: Interessierte finden schneller das, was sie suchen und Einrichtungen können kostenfrei zielgerichteter als bisher auf sich aufmerksam machen und eine größere Reichweite erzielen“, informierte Egbert Geier.

Der Online-Katalog ist eine Initiative der „Jobperspektive mit Energie“ in Zusammenarbeit mit dem städtischen Fachbereich Wirtschaft und Wissenschaft. Der Bildungsatlas bündelt Lernangebote in Halle für alle Altersklassen – vom Klavierunterricht bis zur Kinderuniversität – und wird laufend aktualisiert. Nach der Registrierung erscheinen die Angebote ab dem 1. November 2013 auf einem virtuellen Stadtplan, gefiltert nach spezifischen Suchkriterien.
Umgesetzt wurde der Bildungsatlas inhaltlich von HOSS PR, Agentur für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit GmbH, sowie technisch von der Firma IT-Consult Halle GmbH.

Kontakt bildungsatlas@halle.de


Publiziert am 2.10.2013